Hotel mit direktem Blick zum Berg, welch ein Anblick.
Aber fangen wir heute Morgen an. Zuerst haben wir die Kampfspuren an den Motorraedern begutachtet. Es waren jedoch nur Verschmutzungen.
Oder könnt Ihr Beschaedigungen feststellen?
Heute Morgen war die Schweissnaht unterhalb dem Kanister auch noch ın Ordnung. Den heutigen Tag hat sie jedoch nicht überstanden. Sie wurde wie auch die gleiche Stelle auf der linken Seite mit Klebeband und Kabelbindern fachgerecht repariert.
Haette ja auch doof ausgesehen wenn nur auf der linken Seite Klebeband gewesen waere jetzt ist es auch wieder einheitlıch. Es macht mir aber auch in repariertem Zustand den Eindruck als koennte es die Reise überstehen. Zuhause werde ich dann mal versuchen einen Garantiefall daraus zu machen.
Ein Vorher - Nachher Bild:
Die Ausreise aus Georgien ueber einen unbedeutenden kleinen Grenzuebergang in den Bergen, mit einer Reihe von Kontrollen und noch mehr Stempel im Pass war recht unproblematisch. Übrigens gabs wieder nette Fotos von uns fuer das Album der Georgischen Behoerden.
Also immer freundlich laecheln war angesagt
Weiter gings ueber eine einzigartige Berglandschaft Richtung Kars, vorbei an Igdir, Nahe an der armenischen Grenze Richtund Tagesziel.
Kilomterlange Schotterstrasse ( Manfred legte mal kurz seine GS auf die Seite ) wechselte mit wunderbarer ausgebauter Fernstrasse. So breit, dass ein Jumbo Jet landen koennte.
und in diesem Dorf war heute Waschtag:
Waren wir gestern von der Freundlichkeıt der georgischen Bevoelkerung überwaeltigt so sind wir es heute von der Landschaft Ostanatoliens aber schaut doch einfach selbst:
Meisst ist alles frei aber wegen den Pferden musste ich doch glatt auf die linke Spur wechseln.
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